Elisabeth Hennies

Einrichtungsleitung
Edith Rehling

Kooperative Kindertagesstätte Bierden
Bremer Strasse 118
28832 Achim-Bierden

Telefon: 04202 621540
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Öffnungszeiten
(Bremer Straße 118)

Die Kernbetreuungszeiten sind von
08:00 - 12:00 Uhr
08:00 - 13:00 Uhr
08:00 - 14:00 Uhr

Sonderzeiten sind von
07:30 - 08:00 Uhr
14:00 - 14:30 Uhr

Eine verlängerte Nachmittagsgruppe bis jeweils 16 Uhr.

Eine verlängerte Krippengruppe mit Betreuungszeit bis 16 Uhr wird ebenfalls angeboten.

 

Was bietet die Kooperative Kindertagesstätte Achim-Bierden der Lebenshilfe im Landkreis Verden e.V.?

In der Kindertagesstätte arbeiten ein Regelkindergarten und ein Heilpädagogischer Kindergarten nach einem integrativen Ansatz zusammen. Eine Kinderkrippe ergänzt das pädagogische Angebot der Einrichtung.

In den insgesamt fünf Gruppen werden die Kinder individuell betreut und gefördert. Zwei Gruppen bestehen aus jeweils drei Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren mit einer Behinderung, die aus dem nördlichen Teil des Landkreises Verden kommen und zehn nicht behinderten Kindern. Zwei Gruppen sind Regelkindergartengruppen mit jeweils 15 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren. In der integrativen Kinderkrippe werden 12 Kinder im Alter von einem bis drei Jahren von drei sozialpädagogischen Fachkräften in ihrer Entwicklung begleitet und unterstützt. Davon haben zwei Kinder einen besonderen Förderbedarf und werden von einer heilpädagogischen Fachkraft betreut.

 

Wie arbeitet die Kindertagesstätte Achim-Bierden?

Das Ziel der Kooperativen Kindertagesstätte ist die gemeinsame Erziehung, Bildung, Förderung und Betreuung von Kindern mit und ohne Behinderung. Die Kinder lernen – unabhängig von ihrem Alter, ihrer Herkunft und dem Schweregrad der Behinderung – ihre gegenwärtigen und zukünftigen Lebenssituationen autonom, solidarisch und kompetent zu bewältigen. Dafür sorgen engagierte Fachkräfte mit unterschiedlichen pädagogisch-therapeutischen Qualifikationen.


Was wollen wir für möglichst jedes Kind erreichen?

Zentrales Anliegen der kooperativen Praxis ist die Verwirklichung des sogenannten Normalisierungsprinzips, das heißt, jedes Kind soll seinen persönlichen Fähigkeiten entsprechend so normal wie möglich aufwachsen und leben. Dazu gehört ein hohes Maß an Toleranz, Akzeptanz, Solidarität und ein Menschenbild, das davon ausgeht, dass es normal ist, verschieden zu sein. Das gemeinsame Lernen von und miteinander wird dabei intensiv als Förderressource genutzt und führt zu einer Verbesserung der Lebensqualität aller Kinder.

 

Wie werden die Eltern einbezogen?

Die Eltern werden als wesentliche Partner in den Erziehungsprozess miteinbezogen und mit ihren individuellen Interessen, Bedürfnissen und besonderen Lebensverhältnissen entsprechend des Leitgedankens der Lebenshilfe „Hilfe zur Selbsthilfe“ wahr- und ernstgenommen.