
📣 S.O.S. SOZIALSTAAT! – 3.000 Stimmen für soziale Gerechtigkeit
Wir waren als Lebenshilfe Verden gemeinsam mit über 3.000 Menschen vor dem Niedersächsischen Landtag in Hannover auf der Straße – laut, sichtbar und entschlossen.
Unter dem Motto „S.O.S. SOZIALSTAAT!“ hat ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und Sozialverbänden klar gemacht:
Kürzungen im Sozialstaat sind keine „technischen Anpassungen“, sondern politische Entscheidungen mit echten Folgen für das Leben vieler Menschen.
Es geht um nichts weniger als unsere Grundlagen:
Eingliederungshilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Pflege, Gesundheit, Rente und Arbeitszeitstandards – also um Teilhabe, Schutz und Zukunft.
Gemeinsam mit vielen starken Stimmen aus der Zivilgesellschaft haben wir deutlich gemacht:
🔹Teilhabe ist kein Sparposten – Lebenshilfe Niedersachsen
🔹Pflege und soziale Sicherung sind kein Experiment – AWO Niedersachsen LAG
🔹Rente darf nicht entwertet werden – SoVD Niedersachsen & Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen
🔹Kinder- und Jugendhilfe ist Zukunftspolitik – Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V.
🔹Arbeitszeitstandards sind nicht verhandelbar – ver.di Niedersachsen-Bremen & Deutscher Gewerkschaftsbund
🔹Selbstbestimmung ist nicht relativierbar – Der Paritätische Niedersachsen
Vor Ort stellte sich auch Ministerpräsident Olaf Lies den Fragen. Entscheidend bleibt nun, welche politischen Entscheidungen tatsächlich folgen.
Gestern wurde deutlich:
👉 Die Zivilgesellschaft akzeptiert keine Kürzungspolitik auf dem Rücken der Schwächsten.
👉 Sozialer Zusammenhalt ist keine Verhandlungsmasse.
Wir waren viele. Wir bleiben laut. Für Solidarität, Teilhabe und einen starken Sozialstaat. ✊
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