Auch in der achten Auflage begeisterte die inklusive Rocknacht Publikum und Künstler gleichermaßen. Opas Stube, die Lebenshilfe Band Hau Drauf und Finner sorgten für Partystimmung, Tanz und Gänsehautmomente. Eine bunte musikalische Party, die verdeutlichte, „wie normal es ist verschieden zu sein.

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Weser-Kurier vom 15.04.2018

Der berufliche Alltag eines Schulassistenten ist nicht immer einfach. In erster Linie arbeiten Schulassistenten mit den von ihnen unterstützten Schülern, um ihnen einen erfolgreichen Schulbesuch zu ermöglichen.

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Was mache ich nach der Schule? Kaum ist der Schulstress vorbei, kann einen jungen Menschen diese Frage sehr beschäftigen. Gut, dass Schüler schon während ihrer Schulzeit erste Eindrücke von möglichen Arbeitgebern und Berufsfeldern bekommen können. So auch am Domgymnasium Verden. Auch die Lebenshilfe Verden stellte sich als Arbeitgeber vor. Über 50 Schüler nutzten das Angebot, sich umfassend zu informieren.

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Der Flyer zur Rocknacht 2018Am 04 Mai 2018 um 19.00 Uhr findet die mittlerweile achte Auflage der Inklusiven Rocknacht im Verdener Jugendzentrum statt, organisiert von den Offenen Hilfen der Lebenshilfe im Landkreis Verden.Einlass ist um 18.30 Uhr und der Eintritt ist frei.

Der Empörung über die kleine Anfrage der Alternative für Deutschland  zur Entwicklung der Zahl der Menschen mit Behinderung seit 2012, in der die Partei unter anderem fragte:  „Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Behinderten seit 2012 entwickelt, insbesondere die durch Heirat innerhalb der Familie entstandenen?“ und darüber hinaus erfahren wollte,  wie viele Fälle der durch Heirat in der Familie entstandenen Behinderungen einen Migrationshintergrund hätten, folgte ein bisher beispielloser Schulterschluss von Politik, Sozialverbänden und vielen weiteren gesellschaftlichen Kräften.

Pressemitteilung des Lebenshilfe-Landesverbandes Niedersachsen vom 06.04.2018

Noch immer werden in Niedersachsen über 8000 Menschen mit Behinderung mit einer umfassenden juristischen Betreuung systematisch vom im Grundgesetz verankerten Recht des aktiven und passiven Wahlrechtes bei Landtags- und Kommunalwahlen ausgeschlossen.

Kiga-Gruppe der Lebenshilfe bringt den Waldkindergarten auf Vordermann

Kreiszeitung vom 10.04.2018

Es wurde kräftig in die Hände gespuckt: Eltern, Großeltern, Freunde, Erzieher und Kinder des Verdener Waldkindergartens haben bei einem generationenübergreifenden Arbeitseinsatz das unweit der Stadtwaldfarm gelegene Waldkindergartengelände frühlingsfrisch auf Vordermann gebracht.

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Der für den 20.04.2018 geplante „Indische Abend“ muss aus organisatorischen Gründen leider abgesagt werden. Bereits erworbene Karten können zurückgegeben oder gewandelt werden, Reservierungen werden hinfällig. Wer Lust auf Kultur im Aller Atelier hat, dem sei die Aufführung „Plaza Suite“ am 5.Mai wärmstens empfohlen.

Pressemitteilung des niedersächsischen Landesverbandes der Lebenshilfe vom 21.03.2018

Am 20.03.2018 hat im Niedersächsischen Finanzministerium ein Treffen zwischen Minister Reinhold Hilbers, Birgit Eckhardt, der Vorsitzenden des Paritätischen Wohlfahrtverbands Niedersachsen e. V., und Franz Haverkamp, dem Vorsitzenden des Landesverbandes der Lebenshilfe in Niedersachsen e. V. stattgefunden. Auf der Agenda stand nur ein Thema: Die Umsetzung des Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz – BTHG).

Freuen sich über das neue Angebot im Kompetenzzentrum: (v.l.) Oliver Geweke (Geschäftsbereichsleiter Offene Hilfen), Uta Reimann (Koordinatorin FUD), und Andrea Meyer (Koordinatorin Kompetenzzentrum Bierden)„Der Familienunterstützende Dienst ist ein einfach zugänglicher Dienst und dazu gehört zukünftig auch, dass man eben nicht immer nach Verden fahren muss, wenn Beratungsbedarf besteht.“, freut sich Uta Reimann, Koordinatorin des Familienunterstützenden Dienstes. Auch im Kompetenzzentrum der Lebenshilfe in Bierden (Steinweg 39a) ist man froh über dieses neue Angebot: „Das Kompetenzzentrum ist ein Ort, an dem wir Eltern möglichst umfassend informieren möchten und da passt die neue Beratung gut ins Konzept.“, ergänzt Andrea Meyer, Koordinatorin des Kompetenzzentrums.

Pressemitteilung des Landesverbandes Niedersachsen vom 06.03.2018

Der Gesamtvorstand der Lebenshilfe Niedersachsen fordert Klarheit und Sicherheit bei der Umsetzung des BTHGsDer Landesvorstand der Lebenshilfe Niedersachsen forderte auf seiner Klausurtagung in Nutzhorn im Landkreis Oldenburg schnelle Grundsatzentscheidungen seitens der Landesregierung zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Niedersachsen. „Mit Sorge“, so Vorsitzender Franz Haverkamp, „beobachtet die Lebenshilfe Niedersachsen, dass eine längst fällige Entscheidung zur zukünftigen Zuständigkeit bei der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung in Niedersachsen immer weiter nach hinten geschoben wird. Wir brauchen schnellstmöglich Klarheit und Sicherheit für Menschen mit Behinderung bei der Frage, wer zuständig ist.“