Willkommen bei der Lebenshilfe im Landkreis Verden e.V.

 

Eine Kiste voller Soft-Bauklötze

 

Bericht aus Verdener Kreiszeitung vom 10.09.2016, Foto: Wienken

Ein bisschen wie Weihnachten fühlte sich gestern die Stimmung im Kinderhaus der Lebenshilfe Verden in Eitze an. Janke Ahlers und Tobias Lange  vom Verdener Unternehmen Metalltechnik Thom waren mit zwei Kästen, randvoll mit Soft-Bauklötzen, gekommen. Die Überraschung war gelungen, die Kinder brauchten nicht lange, packten begeistert die Geschenke aus und schnell standen die ersten Mauern und Burgen.

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Neues Merkblatt zur Pflegeversicherung abrufbar

Die Sozialberatung der Lebenshilfe Verden hat ein neues Merkblatt zur Pflegeversicherung erstellt. Es thematisiert die Regelungen zur "eingeschränkten Alltagskompetenz" - umgangssprachlich unter dem Begriff der Pflegestufe 0 bekannt. Das Merkblatt kann hier heruntergeladen werden und ist selbstverständlich auch in der Beratungsstelle direkt erhältlich.

Kindergartenbetrieb soll keine Kostenfalle werden / Neue Kita neben der Grundschule Bierden: Stadt und Lebenshilfe unterzeichnen Vertrag

Übernahme aus der Verdener Aller-Zeitung vom 04.08.2016 Text und Fotos: Mix

Wenn am kommenden Montag der neue Kindergarten der Lebenshilfe im Landkreis Verden neben der Grundschule Bierden am Steinweg startet, wird damit ein Betreuungsengpass in dem Ortsteil beseitigt. Der zwischen der Stadt und dem freien Träger geschlossene Vertrag über den Betrieb einer Kita stellt aber auch eine Premiere für Achim dar. Die Betriebskosten werden zum Großteil im Vorhinein berechnet und bezahlt und nicht erst hinterher.

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Petition der LEBENSHILFE für Teilhabe statt Ausgrenzung / Mit dem Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III drohen massive Verschlechterungen für Menschen mit geistiger Behinderung

Unter dem Motto #TeilhabeStattAusgrenzung ruft die LEBENSHILFE Niedersachsen dazu auf, ihre Petition gegen das Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III zu unterzeichnen. Ziel ist es, die Forderungen der LEBENSHILFE für gute Teilhabe und Pflege den Abgeordneten im Bundestag und der breiten Öffentlichkeit deutlich zu machen. Franz Haverkamp (Vorsitzender der LEBENSHILFE Niedersachsen): „Wir wissen, dass diese sozialpolitischen Großvorhaben für viele Außenstehende sehr kompliziert sind. Wir werden es jedoch nicht zulassen, dass am Ende die Schwächsten, die Menschen mit geistiger Behinderung, als Verlierer dastehen. Wir müssen allen klarmachen, was die Folgen dieser Gesetze sind. Und wir werden gegen die Verschlechterungen durch das Pflegestärkungsgesetz III und für ein Bundesteilhabegesetz kämpfen, das diesen Namen auch verdient.“

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