Der Empörung über die kleine Anfrage der Alternative für Deutschland  zur Entwicklung der Zahl der Menschen mit Behinderung seit 2012, in der die Partei unter anderem fragte:  „Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Behinderten seit 2012 entwickelt, insbesondere die durch Heirat innerhalb der Familie entstandenen?“ und darüber hinaus erfahren wollte,  wie viele Fälle der durch Heirat in der Familie entstandenen Behinderungen einen Migrationshintergrund hätten, folgte ein bisher beispielloser Schulterschluss von Politik, Sozialverbänden und vielen weiteren gesellschaftlichen Kräften.

In ganzseitigen Anzeigen warben sie für eine tolerante und bunte Gesellschaft. Die Lebenshilfe bezog klar Stellung.
„Für uns ist ein solches Vorgehen der AfD inakzeptabel. Sie zeigt damit deutlich, dass es ihr um die Ausgrenzung von Teilen der Bevölkerung geht. Die Lebenshilfe steht mit Ihren Werten für eine offene Gesellschaft, in der ein solidarisches Miteinander das gesellschaftliche Fundament bilden“, so Landesvorsitzender Franz Haverkamp.

Auch die Kreiszeitung berichtete. Den Artikel finden Sie hier.

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